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      Bildergalerie arrow Vita - Jolanta Jaud Schalich Sunday, 5. September 2010      
 
Vita - Jolanta Jaud Schalich PDF Drucken

Image                    Vita von Jolanta Jaud Schalich

 

Jolanta Jaud, geboren 1957 in Bunzlau -  Polen, zog 1988 nach München.

Völlig unbelastet  begann Sie 1996  Bilder zu malen. In Ihrer Münchner Wohnung - auf dem Fußboden oder auf dem Wohnzimmertisch -  entstanden Ihre ersten Werke.  Sie hält sich an keine Konventionen und experimentiert mit Farben und Techniken wie es ihr beliebt und in welcher Stimmung sie sich gerade befindet.

Mittlerweile kann man auf schon eine über 10- jährige Schaffenskraft zurück blicken. Es sind durchaus schon verschiedene Perioden in ihrer Malerei erkennbar.

Ihre ersten Werke sind gekennzeichnet durch aggressive Farben und verwirrende Formen, welche schon an Picasso erinnern. Spätere Werke sind gekennzeichnet durch Traurigkeit und tiefe Nachdenklichkeit. Die neueren Werke überraschen den Betrachter immer wieder da ein ständiger Wechsel der Stilrichtungen und Darstellungen zu sehen ist. Mal sind Ihre Bilder sanftmütig und schon fast bieder, andere Werke wiederum zeigen beängstigende Darstellungen von Geistern und Untoten.

Jolanta Jaud setzt sich mit Ihrer Umwelt und Ihren Gefühlen auseinander, und das sieht man in Ihren Bildern.

Es ist nicht einfach ihre bevorzugte Technik und Darstellung zu beschreiben. Oft spiegelt sich in ihren Werken der Mensch und dessen Umwelt wieder. Ihre bevorzugte Technik ist sicher nicht das Malen mit dem Pinsel - obwohl der auch dazu gehört.
 Hauptsächlich benutzt Sie den Spachtel, irgendwelche Kämme und Tuben - und den Brauseschlauch - den Brauseschlauch um die ihrer Meinung nach missratenen Werke "wegzuspülen". Zum Glück lässt sich auf diese Art das Werk nicht ganz auslöschen und wenn sie die Leinwand nach dem flüchtigen trocknen neu bemalt, ist immer noch etwas von der vorigen Darstellung vorhanden. So kann das mehrere male geschehen bis plötzlich das Bild in Ihren Augen fertig ist und aus der ersten Darstellung eine völlig andere geworden ist.

Ihre Werke konnten schon einige male in der Öffentlichkeit betrachtet werden. So unter anderem in der Münchner Stadtbibliothek 1999 - die "Süddeutsche Zeitung" berichtete - oder in kleineren Galerien der bayerischen Metropole.

 

 

 
 
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